Ressourcenarbeit für Menschen, die sich ihren Herausforderungen stellen und liefern wollen — und dabei merken, dass Können allein nicht mehr trägt. In sechs Stationen wirst du dir selbst wieder bewusst und richtest dich neu aus. Damit du dich führst, statt getrieben zu werden.
Erleben · Erkennen · Entwickeln · Einbringen
Für Menschen, die liefern — auf der Bühne, im Sport, im Beruf. Und die an einen Punkt kommen, an dem Können allein nicht mehr reicht.
Wenn du vor neuen Aufgaben und Herausforderungen stehst und dich neu sortieren willst.
Wenn du lieferst und merkst, dass dein Können allein dich nicht mehr weiterträgt.
Wenn Entscheidungen anstehen, die aus dir kommen sollen — nicht von außen.
Du wirst dir selbst bewusst. Du erkennst die Muster, nach denen du handelst, denkst und fühlst — und die Beweggründe dahinter.
Von dort aus kannst du dich neu ausrichten. Dich selbst führen. Und selbstwirksam bleiben, auch wenn es drauf ankommt.
Warum „Into the Groove"?
Wenn ich mir eine Schallplatte genau anhöre, ohne Ablenkung, erfahre ich unglaublich viel über den Künstler: seine Motivation, seine Emotionen, seine Werte, seine Fähigkeiten und Bedürfnisse — und womit er verbunden ist.
Da dachte ich mir: Genau das machen wir mit dem Menschen. Wir tauchen ab in seinen Groove und schauen, womit er verbunden ist.
Denn Groove hat zwei Seiten. Die Rille einer Schallplatte — das, was in dich eingekratzt wurde, ohne dass dich jemand gefragt hat. Und die Furche im Acker — die Spur, in die du bewusst säst. Die eine läuft automatisch. Die andere wählst du.
It’s the groove, not the move.
Into the Groove ist das Dach. Darunter liegt die eigentliche Arbeit — und sie beginnt im Körper. Ohne Körper keine Transformation.
Bewegungsfreiheit und Bewegungsqualität. Der Körper zuerst — weil sich das, was dich blockiert, selten wegdenken lässt.
Selbstwirksamkeit und Handlungsfähigkeit. Du gestaltest wieder, statt nur zu reagieren.
Verbundenheit und Ausrichtung. Mit dir, mit anderen, mit dem, was dir wirklich wichtig ist.
Der Groove ist die Schleife: Movement führt in Creativity, Creativity in Resonance — und Resonance zurück in den Körper.
Sechs Stationen. Kein Kurs zum Abhaken, sondern ein Bogen, den du gehst.
Jede Session beginnt verkörpert — in Bewegung, nicht mit Theorie. Erst danach wird gedacht, gesprochen, eingeordnet.
Acht Plätze. Bewusst klein, damit Raum bleibt für das, was in dir auftaucht.
Termine, Rhythmus und Preis gebe ich zuerst der Warteliste bekannt.
Auf die WartelisteAlles hat seine Zeit — und du nimmst dir bitte deine.
Bewegungswissenschaftler · Welt- und Europameister HipHop · Soldat und Polizist außer Dienst · Neuro-Resonanz · emTRACE Level 2 · rund 30 Jahre Persönlichkeits-, Team- und Organisationsentwicklung
Deine Entscheidungen sollten dich nicht ausbeuten. Sie sollten deinen Weg frei machen und dich mit Leichtigkeit tragen.
Ich komme aus der Bewegung. Vom Tanzen, vom Wettkampf, von der Bühne — und aus Berufen, in denen ich abgeliefert habe, wenn es drauf ankam. Was ich dort gelernt habe: Können allein trägt irgendwann nicht mehr.
Deshalb arbeite ich nicht mit Techniken, sondern mit Prinzipien. Und nicht nur mit dem Kopf, sondern mit Kopf, Körper und Kontakt.
Ich verstehe mich als Lehrer, nicht als Coach. Mein Ziel ist nicht, dass du mich brauchst — sondern dass du es danach selbst kannst. Ohne mich.
Noch eine Frage offen? Schreib mir direkt.
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